Projekt: Küchenkastl

Nachdem mein schönes Ceran-Feld in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist, wurde es Zeit, einen neuen Untersatz zu besorgen. Und das hier hat mich mal so richtig Nerven gekostet…

Was auf den ersten Blick relativ harmlos wirkt, hat sich dann zu „Heimwerkers Albtraum“ entwickelt. Einmal ist das Teil im halbfertigen Zustand auseinandergeborsten. Die Dübel haben dann ganze Arbeit geleistet beim Ausschaben der Pressspanplatten. Da wünscht man sich insgeheim ein Bolzenschussgerät, um dem Kasten Manieren beizubringen.

Mein Einhell Akkuschrauber musste aber reichen. Und mit ein paar Schrauben hier und da, die so laut Bauplan nicht vorgesehen waren, konnte ich das Trumm doch irgendwie retten.

Dafür sind ein paar Schrauben und Teile übrig geblieben. Die wurden in der Bauanleitung nicht erwähnt, also gehe ich mal davon aus, dass es nicht ganz so schlimm ist, wenn die im Küchenkastl fehlen…

Dazu gibt es, erzählt von Jochen Malmsheimer, eine nette Geschichte, dich ich euch nicht vorenthalten will. Dauert etwas mehr als 15 Minuten, die sind es aber auf jeden Fall wert, gehört zu werden. Das ist Balsam für die geschundene Heimwerkerseele:
„Kloidt ze di penussen!“

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